Beurteilungskriterien
Die Preisrichter(innen) der MEDEA Awards anerkennen die grundlegende Rolle eines wirkungsvollen und innovativen Bildungsdesigns beim Einsatz bewegter Bilder mit Lerner(innen). Die Preisrichter(innen) werden an erster Stelle nach Materialien und Ansätzen Ausschau halten, die den originellen und erfolgreichen Einsatz von Medien zur Erreichung klar festgelegter Bildungsziele mit Lerner(inne)n veranschaulichen. Die Qualität der Materialien selbst ist wichtig, da die Preisrichter(innen) dem Lernkontext entsprechend die folgenden Kriterien berücksichtigen werden:
- Pädagogische Qualität: Qualität der Didaktik und Kommunikation. Gibt es ein klares Lernziel? Wird das Material gutes Lernen zum Ergebnis haben?
- Einsatz von Medien: Wahl und Auswahl des Medientyps, welche Vorteile dieser mit sich bringt und ob diese Vorteile explizit sind, ob der ausgewählte Medientyp angemessen und vorbildhaft eingesetzt wird.
- Ästhetische Qualität: Attraktivität der Materialien. Sind Stil und Design einheitlich und den Zielanwender(inne)n angemessen? Ist das Produkt oder die Dienstleistung ansprechend und angenehm im Aussehen und in der Anwendung?
- Benutzerfreundlichkeit: Intuitivität des Materials. Ist die Anwendung einfach zu benutzen? Gibt es Support, eine Reihe Hinweistexte, eine Möglichkeit zu Feedback oder Hilfestellung?
- Technische Qualität: Mögliche Fehlerstellen im System, Kompatibilitätsprobleme, erforderliche fortgeschrittene technische Kenntnisse, um das System anwenden zu können,
Die Preisrichter(innen) der MEDEA Awards sind besonders an der Förderung origineller und bahnbrechender Anwendungen im Bereich bewegte Bilder und Ton in der Bildung interessiert. Zusätzlich zu der Hauptauszeichnung steht es den Preisrichter(innen) frei, einem Ansatz oder einer Produktion in Anerkennung deren außerordentlicher Innovation bei der pädagogischen oder technischen Gestaltung eine Sonderauszeichnung zu verleihen.
Weitere Informationen bezüglich Ihrer Beiträge finden Sie unter Teilnahmebedingungen.







