Der Sonderpreis der MEDEA-Jury
Die Jurymitglieder können nach eigenem Ermessen, als Würdigung einer außergewöhnlichen Innovation im pädagogischen oder technischen Design, einen Sonderpreis für eine bestimmte Methode oder Produktion vergeben.
Bisherige Gewinner
Der Sonderpreis 2010 der MEDEA-Jury ging an Pocket Anatomy von eMedia Interactive in Irland, vertreten durch Mark Campbell. Pocket Anatomy ist ein interaktiver, umfassend mit Suchfunktionen ausgestatteter Atlas der menschlichen Anatomie für die Verwendung auf einem mobilen Gerät.
Der Sonderpreis 2009 der MEDEA-Jury ging an Eyes on the Skies vom European Southern Observatory (ESO) (Deutschland), vertreten durch Lars Lindberg Christensen. Die Jury lobte diesen Beitrag insbesondere „als herausragendes Beispiel dafür, was hochwertige Videotechnik zu einer Produktion im Bereich der Bildungsmedien beitragen kann”.
Der Sonderpreis 2009 der MEDEA-Jury ging an das Projekt “Anti-Anti” vom Sint-Lievenscollege Gent (Belgien), vertreten durch Steven Ronsijn. Dieses mediengestützte Lernspiel auf der Grundlage des Pervasive Computing wurde von Schülern der Sekundarstufe entwickelt, um Schüler für einen nationalen Tag gegen sinnlose Gewalt zu sensibilisieren.








